Eigengruppenpräferenz beschreibt die Neigung, Menschen aus der eigenen Gruppe zu bevorzugen – sei es durch Nationalität, Kultur, Religion oder andere Identitätsmerkmale.
Sie zeigt sich in Loyalität, Vertrauen oder positiver Bewertung der „Eigenen“, während Außenstehende mit Misstrauen oder Distanz betrachtet werden. Die Präferenz stärkt Zusammenhalt, kann jedoch Diskriminierung und Spaltung fördern.