Entscheidungen entstehen, wenn wir zwischen Alternativen wählen, Risiken abwägen und Ziele im Blick behalten. Sie können rational (durch Analyse) oder intuitiv (durch Bauchgefühl) sein.
Psychologische Forschung zeigt, wie stark Emotionen, Biases und soziale Faktoren Entscheidungen prägen. Ein Beispiel ist der Framing-Effekt, bei dem es einen Unterschied macht, ob etwas als „90 % Überleben“ oder „10 % Sterblichkeit“ präsentiert wird.
Entscheidungskompetenz ist wichtig im Alltag, in Führung und in der Therapie.
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