Der Halo-Effekt beschreibt die Verzerrung, dass ein positives Merkmal (z. B. Attraktivität, Charisma) dazu führt, dass wir weiteren Eigenschaften ebenfalls positiv bewerten – auch ohne Belege.
So gelten attraktive Menschen oft automatisch als kompetenter oder sympathischer. Dieser Effekt beeinflusst Personalentscheidungen, Lehre und soziale Interaktionen.