Kognitive Dissonanz beschreibt das unangenehme Gefühl, wenn wir widersprüchliche Überzeugungen haben oder unser Verhalten nicht zu unseren Werten passt.
Beispiel: Wer Gesundheit schätzt, aber raucht, erlebt Spannung. Diese kann reduziert werden durch Rechtfertigung („Rauchen entspannt mich“) oder Verhaltensänderung (Aufhören).
Kognitive Dissonanz erklärt, warum Menschen ihr Verhalten manchmal schönreden. Sie kann aber auch Motivation für Veränderung sein, wenn wir den Widerspruch auflösen wollen.
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