Das Outgroup-Homogenitäts-Phänomen beschreibt die Neigung, Mitglieder einer Fremdgruppe als „alle gleich“ wahrzunehmen, während man die Vielfalt in der eigenen Gruppe erkennt.
Beispiel: „Die sind alle so“ über Angehörige einer anderen Nationalität, während man bei der eigenen Gruppe Unterschiede anerkennt.
Dieser Bias fördert Stereotype und Vorurteile.